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 Stadtmelder  28.02.2018
Diverses

St. Gallen erstrahlt in weiss

Beschreibung
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Stadt präsentiert sich zurzeit in einem weissen Kleid. Dies liegt aber nur indirekt in einem wünschenswerten, meteorologischen Ereignis begründet. Mit meinen 28 Jahren habe ich doch schon so manchen St.Galler Winter erlebt. Dass man aber schon mal so verschwenderisch und umweltschädigend mit Streusalz umgegangen ist, entzieht sich meiner Erinnerung. Dass man in unseren Gefielden aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr auf Rollsplit setzt, kann ich nachvollziehen. Auch ist mir bewusst, dass wenn man sehr viel weniger für den winterlichen Strassenunterhalt mache würde, die Verkehrssicherheit in Bedrängnis geriete. Dennoch würde mich interessieren, wie das Tiefbauamt den Umgang mit Streusalz in Einklang mit unserer wertvollen Natur künftig umzusetzen plant.

Freundliche Grüsse
Bruno Zanvit

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Adresse
Bohl 14, 9000 St. Gallen
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Kommentare
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Winter
2. Mär. 2018, 19:00 Uhr
Das ist mir auch aufgefallen, dass ich die Strassen noch nie so weiss, ohne Schnee gesehen habe und ich sehe, dass durch den Tag gesalzen wird. Wieviel dabei nötig ist, kann ich nicht beurteilen, da ich weder die Regeln/ Aufgaben kenne noch vom Fach bin. Aber als Fussgänger bin ich froh, dass vor allem bei Fussgängerstreifen und aus sonst gesalzen wird. Doch die weissen Rückstände sind auch mir aufgefallen.
Schneemann
1. Mär. 2018, 16:59 Uhr
allen recht zu machen ist schwierig einmal zu viel einmal zu wenig salz danke den fleissigen schneeräumern
Peter Handan
2. Mär. 2018, 18:23 Uhr
Sorry, aber Sie tun ja so als wären die Schneeräumer alles freiwillige Helfer die das ganze gratis machen. Entschuldigen Sie, aber ich bezahle hier regional überdurchschnittlich hohe Steuern - dann kann man auch verlangen dass solche Aufgaben professionell vonstatten gehen!
Moreno Nagel
1. Mär. 2018, 08:00 Uhr
Anscheinend gilt in der Stadt St. Galen das Motto " So wenig wie möglich, so viel nötig,, nicht. Eher soviel wie möglich, es liegt die Vermutung nahe, dass einfach das Salzkontingent aufgebraucht werden muss.
Es wurde einfach grossflächig in den frischen Pulverschnee gesalzen, dabei kann bei -12 Grad Pulverschnee gar kein Eis entstehen, dabei müsste er zuerst schmelzen. Es wäre höchstens nötig gewesen an neuralgischen Stellen zu salzen.
Aus eigener Erfahrung als Fahrradfahrer und Erfahrungsberichten von Autofahrer n und Fußgängern, weiss ich, dass Pulverschnee besser zu befahren und zu begehen ist, als ein Gemisch aus Salzwasser Schnee und Eis. Schnee und Salz lässt aus physikalischen Gründen erst Eis entstehen (Selbstversuch), und viele Unfälle werden erst durch salzen verursacht.
Außerdem wird Eis bei derartigen Minustemperaturen durch Sublimation selber aufgelöst.
Lumpi53
3. Mär. 2018, 10:50 Uhr
Allen Leuten recht getan, ist ein Ding das niemand kann. Trotzdem ein grosses Danke an die Arbeiter die trotz Bezahlung zu unmöglichen Zeiten, unmöglichen Bedingungen den harten Winterdienst erledigen. Vielleicht solltet Ihr Kritiker zueiner morgendlichen Schneeräumung einladen.............
brauni
26. Mär. 2018, 22:54 Uhr
Da isch en Buebetraum vo mir. Wenn chani vobicho?
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