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 Stadtmelder  16.01.2020
Diverses

Private Kamera überwacht öffentlicher Raum oder ist die Kamera von der Stadt?

Beschreibung
Die installierte Kamera an der Multergasse 26 filmt explizit nur den öffentlichen Raum, bzw. alle Passanten die dort vorbeigehen.
Bitte um Aufklärung, was der Zweck dieser öffentlichen Überwachung ist.
Falls sie privater Natur ist um Entfernung da sie nicht den privaten Hauseingang überwacht sondern explizit den öffentlichen Raum.
Eine private Überwachungskamera die öffentlichen Raum oder andere Grundstücke filmt ist streng verboten.
Adresse
Multergasse 26, 9000 St. Gallen
Antworten
Kommentare
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Marcel Baur
17. Jan. 2020, 16:40 Uhr
Es kann doch nicht sein, dass das Entfernen einer Kamera nur via Klage möglich ist.
Max Muster
17. Jan. 2020, 16:44 Uhr
Sehe ich auch so. Es gibt klar Gesetze gegen die öffentliche Überwachung. Und in diesem Fall überwacht eine private Kamera den öffentlichen Raum. Ergo müsste sich die Stadt darum kümmern! Als Privatkläger stellvertretend für den öffentlichen Raum aufzutreten weil die Stadt zu faul ist, erscheint mir etwas krass...

@stadtsg: Sehen Sie sich nicht für den öffentlichen Raum verantwortlich?
Einwohner SG
18. Jan. 2020, 19:14 Uhr
Es ist nur eine „Fake“ Kamera.. d.h. eine Attrappe ohne Funktion mit lediglich abschreckenem Charakter..

Soviel mir bekannt ist, wirde das damals untersucht als an der Multergasse das Juweliergeschäft auferaubt wurde..
Marcel Baur
19. Jan. 2020, 06:54 Uhr
Das mag sein, ist aber nicht erkennbar und macht es nicht einfacher.
In erster Linie geht es darum, ob ich mich als Fußgänger gegen Kameras wehren muss, die offensichtlich den öffentlichen Raum überwachen, obwohl dies nicht zulässig ist.
Für die Einhaltung der Vorschriften im öffentlichen Raum ist die Polizei zuständig, nicht Ich als Bürger
Stadt St.Gallen
20. Jan. 2020, 09:39 Uhr
Wir prüfen die Angelegenheit intern nochmals und melden uns wieder.
Stadt St.Gallen
21. Jan. 2020, 15:35 Uhr
Gemäss interner Rückmeldung des Rechtsdiensts wurde der Stadtmelder nochmals ausführlich beantwortet, siehe Nachtrag II. Der Fall fällt wie bereits erwähnt nicht in die Zuständigkeit der Stadt St.Gallen.
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