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 Stadtmelder  10.06.2020
Diverses

VBSG Virenschleuder

Beschreibung
Kaum steigen die Temperaturen leicht an, kühlen und lüften die VBSG die Busse massiv runter. Das ist nicht nur zu Coronazeiten ungesund. (Nicht nur wegen Ansteckungsgfahr sondern auch wegen Erkältungsgefahr.)

Laut Suisstec ein klarer Fall: Alle abschalten, weil auch Busklimaanlagen potenziell das Virus verteilen.
Für den Infektiologen Hugo Sax macht dies grundsätzlich Sinn.
Adresse
, 9000 St. Gallen
Antwort
Kommentare
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Stadt St.Gallen
11. Jun. 2020, 15:00 Uhr
Wir möchten alle Leserinnen und Leser nochmals auf unsere Kommentarregeln aufmerksam machen, abrufbar unter www.stadtsg.ch/netiquette. Der Stadtmelder ist dafür da, in erster Linie Schäden an der städtischen Infrastruktur zu melden. Die Kommentarfunktion dient dazu, Fragen zum Sachverhalt zu klären. Vielen Dank.
Ortsbürger
10. Jun. 2020, 21:33 Uhr
Welches Virus, das Angst- und Panikmachervirus? Das Problem bei den Bussen ist, dass sie, durch ihre grossflächigen Fenster, schon bei niedrigen Temperaturen und bei diffusem Tageslicht einem Treibhauseffekt unterliegen. Dazu kommen noch die Ausdünstungen der Passagiere, und so insgesamt ein perfektes Klima für das vermeintliche Virus ergeben. Dann doch lieber trocken und klimatisiert.
St. Galler
11. Jun. 2020, 09:59 Uhr
Aha. Dem Ortsbürger reicht es offenbar nicht mehr, auf dem Stadtmelder andere Leute dumm anzupöbeln, nun muss er sich auch noch als egoistischer Ignorant outen. Fragen Sie mal die Tessiner, Norditaliener, Amerikaner oder Spanier, welches Virus genau gemeint ist. Corona-Leugnern wie Ihnen sollte man die Spitalbehandlung verweigern, wennn das "imaginäre Virus" sie dann doch erwischt. Dass Sie nicht den Hauch einer Ahnung haben, zeigt nur schon die Aussage, dass die Ausdünstungen der Passagiere etwas mit der Verbreitung des Virus zu tun haben sollen.
Ortsbürger
11. Jun. 2020, 22:43 Uhr
@St. Galler, nur weil man anderer Meinung ist, heisst das noch lange nicht, dass man ein Verschwörungstheoretiker ist, aber bestätigt die Tatsache, dass die meisten Leser unfähig sind einen rhetorischen Kommentar als solchen zu erkennen und zu verstehen.
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