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 Stadtmelder  17.09.2019
Diverses

Für Fahrradfahrer herrscht anscheinend eine rechtsfreie 30er Zone

Beschreibung
Seit der Einführung der 30er Zone herrscht auf der St. Geogenstrasse anscheinend keine Rechtsgleichheit zwischen den Verkehrsteilnehmern mehr. Radfahrer, vornehmlich starke E-Bikes, überholen Autos und Busse die korrekt fahren mit weitaus mehr als den erlaubten 30 Km/h. Dies kann täglich beobachtet werden, gerade zwischen halb sieben und acht Uhr morgens. Viele Biker scheinen auch das Wort "Sicherheitsabstand" nicht zu kennen, wie sonst ist ein Abstand von weniger als 1,5m hinter einem korrekt Fahrenden Auto/Bus zu erklären?

Wenn schon solche Zonen eingeführt werden, muss auch der Zweiradverkehr kontrolliert und bei Verstössen sanktioniert werden. Die immer wieder vorgebrachte Erklärung dies sei nicht möglich kann ich nicht gelten lassen. Es ist sehr wohl möglich, entweder durch stärkere Kontrollen oder dann eben durch Nummernschilder an allen Fahrrädern.
Adresse
Paul Scherrer, 9000 St. Gallen
Antwort
Kommentare
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St.Geörgler
26. Sep. 2019, 22:12 Uhr
Auch Sie werden sich an die 30er-Zone gewöhnen Herr Scherrer. Die Velofahrer*innen müssen nur für ihren Unmut herhalten. Auch das vergeht.
Scherrer
1. Okt. 2019, 11:07 Uhr
Selten eine unsinnigere Antwort gelesen. Sie zeigt aber genau die Problematik: Diejenigen die so eine Zone, nebst den Fussgängern, schützen soll halten sich nicht an die Vorschriften und gefährden sich und andere. Die Zone ist somit nur ein unsinniges Ärgernis da nutzlos. Und vergehen würde es höchstens den Radfahrern, welche nach einer Notbremsung hinten im Fahrzeug kleben. Wäre dann damit jemandem gedient? NEIN. Ein einhalten von Abstand wäre also auch im Sinne der Radler.
schnipi 01
19. Sep. 2019, 19:32 Uhr
danke ans wohnliche st. georgen, für solche gefährliche situationen!!!! warten nur darauf, dass erste unfall mit so einem e bike oder einem normalen velo passiert
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