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 Stadtmelder  30.03.2020
Diverses

Velofreundliche Ausgestaltung der Vadianstrasse

Beschreibung
Regelmässig befahre ich die Vadianstrasse mit dem Velo. Vor einiger Zeit wurden die Strasse umgebaut und drei Schwellen eingebaut (zwei bei der Kreuzung Vadianstrasse-Gäbrisstrasse (auf dem Foto ersichtlich), eine direkt nach der Ausfahrt Parkhaus Neumarkt). Für Velofahrerinnen und den weiteren Langsamverkehr kommt das Hindernis unerwartet und wird zum Sicherheitsrisiko. Die Höhe der Schwelle ist nicht einzuschätzen und der plötzliche Ruck heftig. Für geübte Radfahrerinnen, die die Stelle kennen, ist die Situation nervig: Auch bei gemässigter Geschwindigkeit wird das Velo in Mitleidenschaft gezogen. Als Velofahrer empfinde ich dies als Schikane. Der Abschnitt befindet sich in einer Begegnungszone, ist als offizieller Veloweg beschildert und bildet eine Hauptveloverkehrsachse. Ist der Einbau von Schwellen hier überhaupt rechtlich zulässig? Ich wäre erfreut, wenn diese Hindernisse möglichst bald entfernt würden, damit die Durchfahrt für den Langsamverkehr sicher und bequem wird.
Adresse
Vadianstrasse 35, 9000 St. Gallen

Antworten
22. Mai. 2020, 09:37 Uhr
Wir bitten nochmals um etwas Geduld. Das weitere Vorgehen bezüglich der Schwellen wird beim Tiefbauamt noch bearbeitet. Sobald der definitive Entscheid vorliegt, melden wir uns wieder.

1. Mai. 2020, 11:07 Uhr
Wir bitten für die lange Wartezeit um Entschuldigung. Die Meldung ist intern noch in der Bearbeitung. Wir melden uns so bald als möglich mit weiteren Informationen.

Kommentare
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Tom
6. Mai. 2020, 19:45 Uhr
Wartet die Stadt mit mit einer Antwort, weil sie diese gleich mit der Vollzusmeldung kombinieren will? Dürfen wir uns darauf freuen, dass die Schwellen schon bald passé sind?
Arto
5. Apr. 2020, 12:36 Uhr
Da könnten noch viele andere Stellen aufgezählt werden, die kürzlich saniert wurden, und jetzt Sturzgefahren für Velofahrer sind.
Velofahrer 2.0
1. Apr. 2020, 21:22 Uhr
Da eine Begegnungszone eine einzige Verkehrsfläche darstellt, könnte man auch links oder rechts an der Schwelle vorbei fahren.
Auto- und Velofahrer
1. Apr. 2020, 13:19 Uhr
Mein Tipp: Nach der 1. Schwelle seitlich aufs Trottoir hüpfen, dann hat man 2 Schwellen weniger. Wer das geplant hat, fährt sicher nicht Velo.
Die Beste Lösung
1. Apr. 2020, 16:09 Uhr
Was vorübergehend sicher die beste Lösund sein wird. Trotzder aktuellen Lage macht es wenig Sinn denn Übergang aufzureisen, nur um denn Beton in denn die Steine Gesetzt wurden zu entsorgen, die Steine zu putzen den Belagsanschnitt zu entsorgen um die ganze geschichte Neu zu setzten + Belageinbauen. Ein paar Jahre vergehn lassen, etwas Langsam darüber fahren. Dann kan bestimmt beim Neubau eine Lösung gefunden werden. Dafür ein wenig Langsmer durch die Begegnugszone fahren den Fussgänger zu liebe.
Anyonmous
1. Apr. 2020, 12:52 Uhr
Warum kann beim Stadtmelder anonym gepostet werden? Bei emotionalen Themen zeigt sich immer wieder, dass sich Trolle dies zu Nutze machen. Ich würde es begrüssen, wenn man sich zum Kommentieren eines Beitrags auch anmelden müsste.
Stadt St.Gallen
1. Apr. 2020, 14:37 Uhr
Eine Anmeldungspflicht schützt nicht gänzlich, da diese leicht umgangen werden kann, z.B. mit einer eigens dafür eingerichteten E-Mail-Adresse. Wir möchten grundsätzlich einen niederschwelligen Zugang zum Stadtmelder ermöglichen, sowohl zum Eingeben einer Meldung als auch zum Kommentieren. Verstossen Kommentare gegen die Netiquette, schreiten wir entsprechend ein.
Ortsbürger
1. Apr. 2020, 21:25 Uhr
@Anyonmous wenn zwei das gleiche tun ist es nicht dasselbe...
Wadenbeisser
1. Apr. 2020, 22:06 Uhr
@Anyonmous finden Sie diese Schwelle wirklich ein emotionales Thema??? Schön, haben wir trotz Corona noch Zeit für solchen Käse!
Velofahrer 2.0
1. Apr. 2020, 08:53 Uhr
Die Schwelle als solches ist überhaupt kein Problem sie könnte auch höher sein, aber die Bauweise. Anstatt einen fliessenden Auf- und Abgang wie in vielen 30er Zonen, wurde sie als nach innen gerichtetes Dreieck ausgestaltet. Zur Korrektur müsste deshalb auch nichts aufgerissen sondern nur aufgefüllt werden.
@Stadt St. Gallen es stellt sich die grundsätzliche die Frage, warum werden bei Neugestaltungen von Strassen die Übergänge und Randabschlüsse äusserst velounfreundlich und gefährlich ausgestaltet? Z. B. das Rechtsabbiegen von der Bogenstrasse in die Militärstrasse, das, durch die Unmöglichkeit links auszuholen, in einem spitzen Winkel erfolgt usw.
#cyclingstgallen
1. Apr. 2020, 09:35 Uhr
Genau, wenn die Erhöhungen so gestaltet wären wie weiter vorne bei der Schule St.Leonhard, wäre das optimal.

Etwas was in den selben Bereich geht, ist der Übergang von der St.Jakob-Strasse in die Goliathgasse. Der Randstein ist zwar abgeschrägt, jedoch viel zu steil. Man muss quasi das Vorderrad anheben wenn man keinen Schaden am Fahrrad riskieren möchte. Mir ist auch klar, dass man an dieser Stelle etwas langsamer fährt. Trotzdem wäre ein abgeflachter Übergang wünschenswert und wahrscheinlich mit wenig Aufwand realisierbar.

Übrigens, die Einspurmarkierung an dieser Kreuzung Richtung Goliathgasse/Marktplatz ist super.
So viel ich weiss
1. Apr. 2020, 12:46 Uhr
So viel ich weiss dör mah die stell nöd eifach uffühla. Es muess en Schnitt mit de Trennschiebe gmacht werde es stuck Belag entfernt werde uf beide site zum de Chinesisch Granitstein entferne, imna andara Winkel ihsetza so fern es nach norm so und so überhauptzuelässig isch ansensten mit Belag ufülle und Wiss markiere wär abr au schaad um die tolle Granitstei aso so eifach isch da den glich nöd :) und die Neu Stross wieder Ufschnida wega dem. Naja
#cyclingstgallen
31. Mär. 2020, 07:59 Uhr
Die 3 Schwellen sind in der Tat sehr unangenehm. Besitzt man ein Fahrrad ohne Federung sind die Schläge ziemlich heftig, was für das Fahrrad schädlich und für den Fahrer lästig ist. Von meinem Gefühl her würde ich sagen, dass dieser Abschnitt einer der meistbefahrenen Velowege der Stadt ist. Diese 3 Schwellen und die Aufhebung des Vortritts machen diesen Abschnitt im Moment aber alles andere als attraktiv. Mit der geplantan Schranke am Güterbahnhof, welche zu Stosszeiten 8 x pro Stunde geschlossen sein wird, wird sich wohl der eine oder andere Velopendler überlegen ob die Fahrt auf der Hauptstrasse nicht die bessere Alternative ist.
Velofahrerin
31. Mär. 2020, 18:20 Uhr
Genau, dann werden wir uns wieder mehr mit dem Autoverkehr mischen, die Davidstrasse und die Oberstrasse nutzen.
Autofahrer
31. Mär. 2020, 19:55 Uhr
@Velofahrerin:Genau,da stimme ich Ihnen zu und als nächstes werden Sie die Weltherrschaft an sich reissen.
Che Guevara
1. Apr. 2020, 12:41 Uhr
@Velofahrerin: Ich sehe es so wie Sie. Momentan ist für mich die Davidstrasse als Velofahrer sicherer als die eigentliche Veloroute auf der Vadianstrasse. Traurig, aber wahr!
Verkehrshindernis
30. Mär. 2020, 12:17 Uhr
Verstäntlich isch das es überaschend chunt. Ja. Abr ma mueh jo scho säge wenn es ah Verkehrshinderniss darstellt öbs den vilicht nöd glich gschider isch s Velo daham z loh und z Fuess z goh will süs müens den ahfange jede Chiselstei usweg rumma.

Mit Freundlichen Grüssen
Velofahrer
30. Mär. 2020, 17:07 Uhr
Gefährlich ist's nicht wirklich. Lästig aber auf jeden Fall, wenn man auf der Hauptveloroute Querrinnen einbaut, die einem beim Kreuzen mit dem Velo so richtig durchschütteln. Es geht da nicht um Gratis-Kieselsteine aus dem Rheinbett, es geht um Querrinnen, die für Velofahrer nutzlos sind, deren Einbau aber nicht wirklich gratis war...
Gratis
31. Mär. 2020, 09:20 Uhr
Gratis ische jetzt au ned zum die neu baue Strasse wieder ufzriese damit Herr und Frau Velöler en möglichst Vibrationslose Arbeitswäg händ. Nutz doch die Bodewelle gad zum chli Schwung usehole für d witerfahrt Lg
Biker
31. Mär. 2020, 12:48 Uhr
Anstatt die Strassen velofreundlicher zu gestalten, bauen sie solche Schikanen ein. Sollen die Radfahrer wieder mit dem Auto durch die Stadt fahren?
Thema verfällt
31. Mär. 2020, 16:48 Uhr
Klar söll au in Zuekunft de Strasseverkehr so gstalte werde das jede Verkehrsteilnehmer möglichst unfallfrei und bequem fortbewege kah. Wenn sich Stadt hingege dezue entscheidet eh erhöhig im Strassebereich/Fahrbereich z baue het das meistens de grund zum de Verkehr entschläunige. Da das direkt voranara Fuessgänger Zone isch gangi mol devo us das es er Grund hät. Nebst dem das de Planer au gwüssi Vorschrifte ihalte müen. Jetzt dör doch da ned so schwär si zum no es willi über di ahhöchi fahre. Da isch jetzt würkli keis Thema ond sos stiegt mah halt mol ab. Abr denn mueme da jo ned gad wieder ufrisse zum die 2 cm ahhöchi abesetzte. Schildbürgger Ärbet.
Pendler
1. Apr. 2020, 12:40 Uhr
Die drei Schwellen sind velofeindlich. Ich begreife wirklich nicht, wie die Stadt einerseits den Langsamverkehr propagieren kann und dann Velofahrende so schikaniert. Warum werden bei solchen Verkehrsberuhigungen und Neugestaltungen nicht auch Velokundige beibezogen? Diese hätten sicher darauf hingewiesen, dass solche Schwellen, die Ortsunkundige fast vom Velo werfen, sonst nirgendwo verbaut werden.
Che Guevara
1. Apr. 2020, 12:45 Uhr
@Thema verfällt: Sie fahren ganz offensichtlich nicht Velo!
Che Guevara
1. Apr. 2020, 17:14 Uhr
Doch ih fahr jede Tag genau dete mitem Velo dure für mi isch das no nie es Problem gsie.
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